PRESSE 3

„Gott sei Dank ist das Zeitalter der Grafen als ältliche Herrn vorbei. Simon Schnorrs jugendlicher, stürmischer, vitaler Graf setzt seine technisch wunderbar geschulte edle Stimme ganz im Sinne der Partitur ein und überzeugt vom ersten Ton an. Man nimmt Ihm den Macho ab, aber ebenso den Reumütigen im Finale. Da wächst ein bemerkenswerter Don Giovanni heran!“

DER NEUE MERKER 10/2009


BENJAMIN BRITTEN: DEATH IN VENICE (TRAVELLER) / BADISCHES STAATSTHEATER KARLSRUHE

„Als glänzender Dritter im Bund präsentiert sich der junge Simon Schnorr als Tod in vielerlei Gestalt. Vom ersten Augenblick an (…) zieht Schnorr (…) das Publikum in seinen Bann. Meisterhaft bringt der Bariton in seiner Stimmführung das Bedrohliche des Gondoliere zum Ausdruck,  sowie das Schmierige des Friseurs(...) Hinter der Servilität des Hotelmanagers lässt Schnorr das Dunkle ebenso aufblitzen wie in der Figur des ältlichen Gecken. Gegen diesen allgegenwärtigen, raffiniert arbeitenden Tod hat Aschenbach keine Chance.“

BADISCHES TAGBLATT 04/2009


UMBERTO GIORDANO: ANDREA CHENIER (FOUQUIER-TINVILLE UND DUMAS)/ BADISCHES STAATSTHEATER KARLSRUHE

„präsent war Simon Schnorr als streng und stimmfest artikulierender Fouquier-Tinville.“

DER NEUE MERKER 11/2008

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